Somatoforme Störungen

Somatoforme Störungen definieren sich durch körperliche Beschwerden, die nicht oder nicht ausreichend medizinisch erklärt werden können. Diese Beschwerden können sich auf mehrere Körperregionen gleichzeitig erstrecken (z.B. Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Magenschmerzen, Verdauungsstörungen…) oder sie beziehen sich auf ein Organsystem z.B. das Herz-Kreislaufsystem und Atemsystem.

Meist werden zahlreiche Ärzte aufgesucht bevor eine organische Erkrankung ausgeschlossen werden kann. Für die Betroffenen ist das ein langer Prozess bis sie den Weg zu einem Therapeuten einschlagen. Den Betroffenen ist oft nicht klar, warum sie nicht durch medizinische Hilfe, sondern durch eine Psychotherapie Linderung der Symptome erfahren sollen.

Stress, Ängste, negative Erlebnisse können sich in körperliche Symptome ausdrücken und werden als körperliche Störungen wahrgenommen. Meist entsteht dann ein Teufelskreis aus erhöhter körperlicher Aufmerksamkeit, Verstärkung der Symptome, Entstehung noch größere Ängste, und eine Fehlinterpretierung.

Ich helfe Ihnen diesen Kreislauf zu unterbrechen.
Ziel zur Verbesserung der Beschwerden ist:

  1. die Zusammenhänge zwischen körperlichen und psychischen Vorgängen besser kennen zu lernen
  2. Vertrauen zum eigenen Körper zu entwickeln
  3. Strategien zur Symptombewältigung zu erlernen.

Dazu eigen sich Entspannungsverfahren, lösungsorientierte Beratung und natürlich der gemeinsame Dialog.